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Athen des Nordens

Copyright by Samuel/Aboutpixel

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Es ist wieder so weit! Heute unternehmen wir wieder zusammen eine virtuelle Reise und diesmal geht es nach Schottland. Wir reisen nach Edinburgh, das wegen seiner vielen qualmenden Kamine einst „The Auld Reekie“, „die alte Verräucherte“ genannt wurde. Doch heute ist davon nichts mehr zu sehen und so halten wir uns lieber an den deutschen Schriftsteller Theodor Fontane, der die schottische Hauptstadt Athen des Nordens nannte, und begeben uns auf Erkundungstour in dieser wunderschönen und touristisch wirklich sehr attraktiven Stadt.

Der Name der Stadt leitet sich von dem gälischen Ausdruck „Dun Eidean“ ab, was so viel wie „Festung am Hügelhang“ bedeutet. Und bei unserem ersten Blick auf diese „Festung“ sind wir wirklich beeindruckt. Das Edinburgh Castle thront auf einem 135 m hohen Hügel über der Stadt, ein Krater eines längst erloschenen Vulkans. Es ist eines der bedeutendsten Sehenswürdigkeit Schottlands und schenkt seinem Besucher einen beeindruckenden Blick auf die Stadt. Im Inneren des Schlosses befindet sich der sagenumwobene „Stone of Scone“, ein heiliger Stein auf dem schottische Herrscher seit Jahrhunderten während ihrer Krönung Platz nehmen, um die Krone zu empfangen.

Nachdem wir das Schloss gesehen haben, beschließen wir in eines der vielen Pubs zu gehen. Übrigens hat in einem dieser vielen schottischen Kneipen einst Joanne K. Rowling gesessen und den ersten Teil ihrer Harry-Potter-Reihe zu Papier gebracht. Dieses Buch brachte ihr einen Welterfolg und spielte mehrere Millionen Pfund in die Kassen. Ob wir hier wohl auch eine bahnbrechende Idee entwickeln und danach Millionär werden? Wahrscheinlich eher nicht! Dennoch lassen wir uns das Glas schottischen Whiskey schmecken, das uns die Kellnerin gerade eben gebracht hat. Cheers!

Und zum Abschluss noch eine kleine Szene aus „Harry Potter und der Halbblutprinz“ (Band 6) von Joanne K. Rowling:

“Habe ich Ihnen nicht gesagt, dass wir ungesagte Zauber üben, Potter?”
“Ja”, erwiderte Harry steif.
“Ja, Sir”
“Sie brauchen mich nicht ‘Sir’ zu nennen, Professor.”

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