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Copyright by Pips07/Pixelio

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Hello everybody! Ob ihr es glaubt oder nicht – heute reisen wir nach London, um das berühmte Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds zu besichtigen. Das weltbekannte Museum für Wachsfiguren hat inzwischen sieben Niederlassungen, nämlich in Amsterdam, Hongkong, Las Vegas, Shanghai, New York, Washington D.C. und in unserer deutschen Hauptstadt Berlin. Doch wir wollen uns heute das Original anschauen und stehen deshalb vor der Eingangstür des Museums.

Wir stehen an der Marylebone Road und betreten das Gebäude. Ursprünglich stand es in der Bakerstreet, nicht weit von hier. Dort öffnete die Elsässerin Marie Tussaud im Jahre 1835 erstmals die Türen ihrer Wachsfigurensammlung. Glücklicherweise haben wir unsere Karten schon im Internet gekauft und so müssen wir uns nicht an die lange Schlange anstellen. Die Preisen waren allerdings echt gesalzen… wie auch immer, nun sind wir drin und stürmen als erstes in die Ausstellung namens „Garden Party“. Hier gibt es alle aktuellen Stars zu sehen. Wir bewundern unter anderem Sam L. Jackson, Kylie Minogue, Pierce Brosnan und Brad Pitt. Weiter geht es zu den „Sporting Legends“, den Sportlegenden, wo wir sofort Fotos von uns und der Wachsfigur von Muhammed Ali machen. Auf dem Weg zum nächsten Raum, den „200 years“ belauschen wir ein deutsches Pärchen. Sie sind beide so um die dreißig und er erzählt seiner Freundin gerade, dass in der Niederlassung Madame Tussauds in Berlin die Wachsfigur von Bill Kaulitz aufgestellt wurde. Und der Sänger von Tokio Hotel hat wohl selbst in dieser Form schon einige kreischende Teenies angezogen. „Unglaublich…“, antwortet sie ihm und schüttelt den Kopf. Ich kann mich diesem Ausspruch nur anschließen! Im Ausstellungsraum der „200 years“ angekommen lassen wir uns mit Charlie Chaplin und Napoleon ablichten. Doch schon geht es weiter und wir landen in der „Première Night“, wo die Filmstars versteckt sind. Wir stürmen gleich zu Marilyn Monroe und fotografieren gleich noch mal. Dann betreten wir die „Grand Hall“ und bewundern Nelson Mandela, John F. Kennedy und natürlich Lady Diana. Doch nun wird es gruselig, denn wir kommen in die „Chamber of Horror“, die Kammer des Schreckens, wo wir unter anderem Jack the Ripper und Dracula vorfinden.

Wir schauen auf die Uhr und bemerken, dass es schon spät ist. So werfen wir einen letzten Blick auf die gruseligen Wachsfiguren und kehren zurück vor unseren PC ins Hier und Jetzt. Wir greifen zu unserem neuen iPhone und ärgern uns, dass wir keine Fotos von unseren Phantasiereisen mitbringen können. Schade…

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