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	<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 08:35:58 +0000</pubDate>
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		<title>Benvenuti a San Remo!</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 17:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen in San Remo, dem italienischen Kurort an der Blumen-Küste (Riviera dei Fiori) in Ligurien. Wo man hinschaut üppige Gärten, überall wächst die wunderschöne und farbenfrohe Bougainvillea und an der Strandpromenade ragen riesige Palmen in den leuchtendblauen Himmel. Prachthotels und eines der berühmtesten Spielkasinos der Welt sind hier zu Hause und ein Sparziergang durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_591" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-medium wp-image-591" title="81-san-remo-" src="http://www.wunderbare-reisen.de/wp-content/uploads/2009/02/81-san-remo-niall_melanie-flickr-225x300.jpg" alt="Copyright by niall&amp;melanie/Flickr" width="180" height="240" /><p class="wp-caption-text">Copyright by niall&amp;melanie/Flickr</p></div></p>
<p>Herzlich Willkommen in <a href="/weitere-infos/sanremo" target="_blank">San Remo</a>, dem italienischen Kurort an der Blumen-Küste (Riviera dei Fiori) in Ligurien. Wo man hinschaut üppige Gärten, überall wächst die wunderschöne und farbenfrohe Bougainvillea und an der Strandpromenade ragen riesige Palmen in den leuchtendblauen Himmel. Prachthotels und eines der berühmtesten Spielkasinos der Welt sind hier zu Hause und ein Sparziergang durch die verwinkelte, malerische Altstadt zaubert uns ein fasziniertes Lächeln ins Gesicht! Vergnügt laufen wir durch San Remo, lauschen dem „Ciao“ und dem „Come stai?“ der Einwohner und genießen den schönen Tag.<br />
<span id="more-590"></span><br />
Bei einem köstlichen Glas Rotwein, einem Rossese aus im Hinterland von San Remo, sitzen wir in einer kleinen Pinte und genießen das italienische Flair. Der Rossese schimmert einladend in dem großen Glas und wir schwenken es und nehmen erneut einen Schluck des wunderbaren Weines. Der Rotwein ist weich, gehaltvoll und schmeckt einfach köstlich! Auf dem Nebentisch entdecken wir eine Zeitung und unser Blick fällt auf die in großen Lettern gedruckten Worte „Festival della canzone italiana“.  Aber natürlich! Das San-Remo-Festival findet ja statt! Doch dieses Jahr scheint es auf dem Festival wirklich heiß her zu gehen. Der Besitzer der kleinen Bar erzählt uns in einem gebrochenen Englisch, dass es einen echten Skandal gab. Der Schlagersänger Giovanni Povia präsentierte wohl tatsächlich einen schwulenfeindlichen Song namens „Luca era gay“ (ital.: Luca war schwul), in dem es um einen jungen, homosexuellen Mann geht, der nach einer Nacht mit einer hübschen Frau plötzlich wieder zum Heterosexuellen wird. Da sind natürlich viele Menschen auf die Barrikaden gegangen und eine große Diskussion ist in Italien entbrannt! Wir sind erschrocken über diesen Vorfall und können es kaum glauben, als Matteo – unser Gastwirt – noch einen drauf setzt und uns von dem bekannten Schnulzensänger <a href="/weitere-infos/masini" target="_blank">Marco Masini</a> berichtet, der auf demselben Festival gesungen hat. Das Lied Masinis heißt „L&#8217;Italia“ und beinhaltet unter anderem folgende Strophe: „„E&#8217; un paese l&#8217;Italia che c&#8217;ha rotto i coglioni“, zu Deutsch: „Italien ist ein Land, das mir auf den Sack geht!“. Jetzt sind wir wirklich baff! Matteo schüttelt den Kopf und geht auf italienisch brabbelnd zurück in seine Küche. Und wir trinken unseren Rossese und können uns nur wundern, was bei dem Schlagerfestival in San Remo gerade so vor sich geht.</p>
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		<title>Leise rieselt der Schnee</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 10:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

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		<description><![CDATA[Zurzeit ist tiefster Winter in Deutschland. Es schneit, es ist kalt und viele Orte haben sich in einen weißen Wintertraum verwandelt. Besonders schön ist es zurzeit im Schwarzwald. Hier liegen 30 bis 40 Zentimeter Schnee und fast alle Skisportanlagen sind in Betrieb. Ein wahres Paradies für Wintersportler, die Lust auf Schnee, Ski und Snowboarden haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_585" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><img class="size-medium wp-image-585" title="Copyright by Stormpic/Aboutpixel" src="http://www.wunderbare-reisen.de/wp-content/uploads/2009/02/80-schwarzwald-300x202.jpg" alt="Copyright by Stormpic/Aboutpixel" width="270" height="182" /><p class="wp-caption-text">Copyright by Stormpic/Aboutpixel</p></div></p>
<p>Zurzeit ist tiefster Winter in <a href="/weitere-infos/staedte" target="_blank">Deutschland</a>. Es schneit, es ist kalt und viele Orte haben sich in einen weißen Wintertraum verwandelt. Besonders schön ist es zurzeit im <strong>Schwarzwald</strong>. Hier liegen 30 bis 40 Zentimeter Schnee und fast alle Skisportanlagen sind in Betrieb. Ein wahres Paradies für Wintersportler, die Lust auf Schnee, Ski und Snowboarden haben. Wie wäre es also mit einem kurzfristigen Urlaub? <a href="http://www.cosmotourist.de/reisen/d/i/86/t/deutschland/" target="_blank">Urlaub Deutschland</a> – vor allem im Schnee kann das ein wahres Erlebnis sein, nicht nur im Schwarzwald. Auch in Hessen werden Skier, Snowboards und Schlitten aus dem Keller geholt. Unglaubliche 90 Zentimeter Schnee liegen auf dem <strong>Hoherodskopf </strong>am Vogelsberg und sorgen für viel Spaß und Abwechslung! Auch hier sind alle Lifte in Betrieb und fünfzig Kilometer Loipen sind gespurt. So macht der Winter Spaß!<br />
<span id="more-583"></span><br />
Wintersport liegt Euch nicht so? Dann schauen wir doch mal bei dem berühmten <strong>Eisbären Knut</strong> im Berliner Zoo vorbei! Der weiße Bär freut sich doch sicher über den Wintereinbruch! Und so ist es auch: Knut streckt seine Nase gen Himmel und freut sich über die vielen, vom Himmel fallenden Schneeflocken. Und in seinem Gehege liegt viel Spielzeug, das den eisigkalten Tag für Knut noch schöner macht! Vergnügt spielt er mit den zusammengebundenen Bällen auf dem gefrorenen Boden und seine Besucher sehen ihm fasziniert zu. Dick eingepackt in dicke <a href="/weitere-infos/jackjones" target="_blank">Jacken, Mützen und Schals</a> haben sich Jung und Alt aufgemacht den inzwischen riesengroßen Bären zu besuchen.</p>
<p>Doch bevor wir unsere Deutschland-im-Schnee-Tour beenden, wollen wir noch einen Blick auf eine romantische, schneebedeckte Stadt im Harz werfen: <strong>Wernigerode</strong>. Wir fühlen uns, wie in einem Märchen. Wir stehen mitten im Stadtkern von Wernigerode umgeben von bunten, urigen Fachwerkhäusern und blicken auf das traumhafte Schloss über der Stadt. Der Schnee liegt auf den Dächern, den umliegenden Wäldern und auf dem Pflaster der Altstadt. Ein herrlicher Winter-Sparziergang durch die historischen Gassen! Vergnügt reiben wir uns die kalten Hände. Jetzt ist es aber Zeit für einen heißen Kakao! Also laufen wir Richtung Breite Straße und steuern das berühmte Café Wien an. Das ehemalige Kaufmannshaus aus dem Jahre 1583 ist wirklich imposant und wir freuen uns, in diesem einzigartigen Café einen Platz zu bekommen und uns mit einem Heißgetränk aufwärmen zu können! Ist das winterliche Deutschland nicht schön?</p>
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		<title>Athen des Nordens</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 22:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

		<category><![CDATA[Edinburgh]]></category>

		<category><![CDATA[Schloss]]></category>

		<category><![CDATA[Schottland]]></category>

		<category><![CDATA[Stone of Scone]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder so weit! Heute unternehmen wir wieder zusammen eine virtuelle Reise und diesmal geht es nach Schottland. Wir reisen nach Edinburgh, das wegen seiner vielen qualmenden Kamine einst „The Auld Reekie“, „die alte Verräucherte“ genannt wurde. Doch heute ist davon nichts mehr zu sehen und so halten wir uns lieber an den deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_577" class="wp-caption alignright" style="width: 202px"><a rel="lightbox" href="http://www.wunderbare-reisen.de/wp-content/uploads/2008/12/79-edinburgh-samuel-aboutpixel.jpg"><img class="size-medium wp-image-577" title="79-edinburgh" src="http://www.wunderbare-reisen.de/wp-content/uploads/2008/12/79-edinburgh-samuel-aboutpixel-300x199.jpg" alt="Copyright by Samuel/Aboutpixel" width="192" height="127" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by Samuel/Aboutpixel</p></div></p>
<p>Es ist wieder so weit! Heute unternehmen wir wieder zusammen eine virtuelle Reise und diesmal geht es nach <strong>Schottland</strong>. Wir reisen nach <strong>Edinburgh</strong>, das wegen seiner vielen qualmenden Kamine einst „The Auld Reekie“, „die alte Verräucherte“ genannt wurde. Doch heute ist davon nichts mehr zu sehen und so halten wir uns lieber an den deutschen Schriftsteller Theodor Fontane, der die schottische Hauptstadt Athen des Nordens nannte, und begeben uns auf Erkundungstour in dieser wunderschönen und touristisch wirklich sehr attraktiven Stadt.<br />
<span id="more-576"></span><br />
Der Name der Stadt leitet sich von dem gälischen Ausdruck „Dun Eidean“ ab, was so viel wie „Festung am Hügelhang“ bedeutet. Und bei unserem ersten Blick auf diese „Festung“ sind wir wirklich beeindruckt. Das <strong>Edinburgh Castle</strong> thront auf einem 135 m hohen Hügel über der Stadt, ein Krater eines längst erloschenen Vulkans. Es ist eines der bedeutendsten Sehenswürdigkeit Schottlands und schenkt seinem Besucher einen beeindruckenden Blick auf die Stadt. Im Inneren des Schlosses befindet sich der sagenumwobene „<a href="/weitere-infos/stone" target="_blank"><strong>Stone of Scone</strong></a>“, ein heiliger Stein auf dem schottische Herrscher seit Jahrhunderten während ihrer Krönung Platz nehmen, um die Krone zu empfangen.</p>
<p>Nachdem wir das Schloss gesehen haben, beschließen wir in eines der vielen Pubs zu gehen. Übrigens hat in einem dieser vielen schottischen Kneipen einst <strong>Joanne K. Rowling</strong> gesessen und den ersten Teil ihrer Harry-Potter-Reihe zu Papier gebracht. Dieses Buch brachte ihr einen Welterfolg und spielte mehrere Millionen Pfund in die Kassen. Ob wir hier wohl auch eine bahnbrechende Idee entwickeln und danach Millionär werden? Wahrscheinlich eher nicht! Dennoch lassen wir uns das Glas schottischen Whiskey schmecken, das uns die Kellnerin gerade eben gebracht hat. Cheers!</p>
<p>Und zum Abschluss noch eine kleine Szene aus „Harry Potter und der Halbblutprinz“ (Band 6) von <a href="/weitere-infos/harryp" target="_blank">Joanne K. Rowling</a>:</p>
<p><em>&#8220;Habe ich Ihnen nicht gesagt, dass wir ungesagte Zauber üben, Potter?&#8221;<br />
&#8220;Ja&#8221;, erwiderte Harry steif.<br />
&#8220;Ja, Sir&#8221;<br />
&#8220;Sie brauchen mich nicht &#8216;Sir&#8217; zu nennen, Professor.&#8221;</em></p>
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		<title>Ab nach Timbuktu</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 21:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>

		<category><![CDATA[Djinger-Ber]]></category>

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		<category><![CDATA[Wüste]]></category>

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		<description><![CDATA[„Salz kommt aus dem Norden, Gold aus dem Süden
und Silber aus dem Land des weißen Mannes,
aber das Wort Gottes und die Schätze der Weisheit
sind nur in Timbuktu zu finden.“
(Afrikanisches Sprichwort)
Heute schicke ich Euch in die Wüste! Da braucht ihr gar nicht beleidigt zu sein, denn heute reisen wir in die afrikanische Oasenstadt Timbuktu, die am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_569" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a rel="lightbox" href="http://www.wunderbare-reisen.de/wp-content/uploads/2008/11/78-timbuktu-alukadigitallibrary-flickr.jpg"><img class="size-medium wp-image-569" title="78-timbuktu" src="http://www.wunderbare-reisen.de/wp-content/uploads/2008/11/78-timbuktu-alukadigitallibrary-flickr-225x300.jpg" alt="Copyright by Alukadigitallibrary/Flickr" width="180" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by Alukadigitallibrary/Flickr</p></div></p>
<p><em>„Salz kommt aus dem Norden, Gold aus dem Süden<br />
und Silber aus dem Land des weißen Mannes,<br />
aber das Wort Gottes und die Schätze der Weisheit<br />
sind nur in Timbuktu zu finden.“</em><br />
(Afrikanisches Sprichwort)</p>
<p>Heute schicke ich Euch in die <strong>Wüste</strong>! Da braucht ihr gar nicht beleidigt zu sein, denn heute reisen wir in die afrikanische <strong>Oasenstadt </strong>Timbuktu, die am südlichen Rand der Wüste Sahara liegt. In der abgeschiedenen Wüstenstadt treffen drei Karawanenrouten zusammen, weshalb sie lange Zeit ein wichtiger Handelsknotenpunkt der Wüste war. Vom Mittelmeer hinunter bis nach Timbuktu und über den Niger weiter nach Süden verliefen die großen Straßen des Transsaharahandels und es wurde mit Gold, Salz, Getreide, Stoffen, Zucker, Tee aber auch Sklaven gehandelt.<br />
<span id="more-567"></span><br />
Da <strong><a href="/weitere-infos/afrika" target="_blank">Timbuktu</a> </strong>lange Knotenpunkt des Transsaharahandels war, erklärt sich schnell, weshalb sich die Bevölkerung aus den Angehörigen verschiedenster Volksgruppen zusammensetzt. In Timbuktu finden sich Berber, Mauren, Songhai, Mandinka und auch die Bambara. Timbuktu gilt als Ort, der sehr weit weg, beinahe unerreichbar ist und auch als Stadt der goldenen Dächer. Doch beides lässt sich heute nur noch schwer über Timbuktu sagen. Denn inzwischen besitzt Timbuktu einen eigenen Flughafen und ist somit alles andere als schwer zu erreichen. Und als wir die Stadt betreten sind auch wir etwas enttäuscht. Von goldenen Dächern ist nichts zu sehen. Es ist staubig, braun-grau und die Menschen und Häuser wirken sehr trostlos. Die ganze Stadt scheint aus Sand gebaut zu sein. Doch es ist nur unsere falsche Erwartung, die unser erstes Bild von der Stadt so verzerrt. Denn als wir plötzlich mitten in der Altstadt stehen und die uralten <strong>Moscheen </strong>aus Lehm besichtigen, ändert sich unsere Meinung sehr schnell. Nicht umsonst wurde Timbuktu von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Besonders gut gefallen uns die Moscheen Djinger-Ber am südwestlichen Stadtrand, die Moschee Sankoré und die Moschee Sidi Yahia. Das erstgenannte islamische Gebetshaus ist übrigens die älteste Moschee Westafrikas.</p>
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		<title>Eine Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn Teil2</title>
		<link>http://www.wunderbare-reisen.de/europa/eine-reise-mit-der-transsibirischen-eisenbahn-teil2/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 17:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Asien]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Ihr Lieben! Unsere letzte Fantasie-Reise war eine Fahrt in der Transsibirischen Eisenbahn (Transib). Doch auf dem Weg vom Startbahnhof Moskau zur Endhaltestelle Wladiwostok sind wir müde geworden und so haben wir es nur bis Nowosibirsk geschafft, sind ausgestiegen und zu unserem Schreibtisch zurückgekehrt. Und so steigen wir heute auch wieder in Nowosibirsk ein und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_557" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a rel="lightbox" href="http://www.wunderbare-reisen.de/wp-content/uploads/2008/11/77-transib-newyork75flickr.jpg"><img class="size-medium wp-image-557" title="77-transib" src="http://www.wunderbare-reisen.de/wp-content/uploads/2008/11/77-transib-newyork75flickr-300x225.jpg" alt="Copyright by Newyork75/Flickr" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by Newyork75/Flickr</p></div></p>
<p>Hallo Ihr Lieben! Unsere letzte Fantasie-Reise war eine Fahrt in der <a href="/weitere-infos/tse" target="_blank"><strong>Transsibirischen Eisenbahn</strong></a> (Transib). Doch auf dem Weg vom Startbahnhof Moskau zur Endhaltestelle Wladiwostok sind wir müde geworden und so haben wir es nur bis <strong>Nowosibirsk </strong>geschafft, sind ausgestiegen und zu unserem Schreibtisch zurückgekehrt. Und so steigen wir heute auch wieder in Nowosibirsk ein und bringen unsere Reise mit der Transib zu Ende. Wir warten am Bahnhof und sehen zu, wie der Zug einfährt. Von Moskau bis Nowosibirsk haben wir bereits 3303 Kilometer hinter uns gebracht. Nun liegen noch unglaubliche 5956 Kilometer vor uns bis wir endlich das Ende der Bahnstrecke erreichen!<br />
<span id="more-556"></span><br />
Die Türen vom Zug öffnen sich, Menschenmengen drängen hinaus und kurz danach zwängen wir uns zusammen mit vielen anderen Leuten, die hier am Gleis stehen in den Zug hinein. Schnell haben wir unser Abteil gefunden und begeben uns in die Kabine, in der bereits drei junge Leute sitzen. Es sind drei russische Studenten, die uns mit einem freundlichen „Priwet!“ (russ.: Hallo) begrüßen. Noch bevor wir sitzen hat sich der Zug schon wieder in Bewegung gesetzt. Die Zeit im Zug vergeht schnell, denn die jungen Russen sind äußerst nett und so verbringen wir spaßige Stunden zusammen. Nach 1850 Kilometern hält der Zug in der Universitätsstadt <strong>Irkutsk</strong>. Sie liegt unterhalb des Irkutsker Stausees im südlichen Sibirien und besitzt ein wunderschönes Gotteshaus - die Spasskaja-Kirche (russ.: Spasskaja = Erlöser). Sie ist eines der ersten Gebäude in Sibirien, das aus Stein gebaut wurde. Sie wurde 1710 errichtet und beherbergt heute unter anderem einen Teil des Heimat- und Geschichtsmuseums von lrkutsk. Meine neuen russischen Freunde erklären mir in einem gebrochenen Englisch, dass Irbutsk aus einem Ostrog entstanden ist. Für alle, die nicht wissen, was ein Ostrog ist: es handelt sich um eine hölzerne Festung, die russisch-kosakische Siedler am Ufer des Flusses errichteten, um sich vor den Angriffen der einheimischen Bevölkerung zu schützen. Aus diesem Ostrog entwickelte sich im Laufe der Zeit eine Siedlung, die nach und nach zu einem bedeutenden Verwaltungs- und Handelszentrum heranwuchs. Noch während des Gespräches über die Stadt Irbutsk fährt der Zug bereits weiter durch die sagenhaft schöne Landschaft. Nach weitern 3167 Kilometern (puh… was für eine lange Strecke!) halten wir in <strong>Birobidschan</strong>. Wir befinden uns nun in der Hauptstadt der ehemaligen jüdischen autonomen Region im Osten Russlands. Der Name Birobidschan setzt sich aus den beiden ewenkischen Flussnamen „Bira“ (ewenk.: Fluss) und Bidschan (ewenk.: Lagerplatz) ab, die in dieser Gegend zusammenfließen. Ewenkisch ist übrigens eine tungusische Sprache, die in vielen teilen Sibiriens, Chinas und der Mongolei gesprochen wird. Von hier aus sind es noch 939 Kilometer bis nach Wladiwostok. Als wir endlich am Ziel ankommen, können wir es kaum glauben, eine so große Strecke bewältigt zu haben. Wir stehen nun in <strong>Wladiwostok</strong>, das übersetzt so viel wie „Beherrsche den Osten“ bedeutet. Sie liegt am Japanischen Meer und besitzt den größten russischen Hafen am Pazifischen Ozean. Das erste, das uns auffällt sind die vielen asiatischen Automodelle. Wir haben viel mehr russische Autos vermutet, aber die meisten Fahrzeuge kommen hier eindeutig aus Japan oder Korea. Bevor wir wieder heimkehren und bewusst an unserem <a href="/weitere-infos/alltag" target="_blank">Comuter</a> sitzen, gönnen wir uns zusammen mit unseren neuen russischen Freunden noch ein Glas grünen Tee. Mit einem wehmütigen „Paka“ (russ.: Tschüss) und „dasswidanja!“ (russ.: Auf Wiedersehen) verabschieden wir uns und verlassen das aufregende Wladiwostok.</p>
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		<title>Eine Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn Teil1</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 18:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Asien]]></category>

		<category><![CDATA[Europa]]></category>

		<category><![CDATA[Transib]]></category>

		<category><![CDATA[Transsibirischen Eisenbahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Ihr Lieben! Heute unternehmen wir eine Bahnfahrt! Wir starten in Moskau, der Hauptstadt der Russischen Föderation und begeben uns zur ersten Station der 9288,2 km langen Transsibirischen Eisenbahn (Transib). Sie ist die längste durchgehende Eisenbahnverbindung der Welt und wir wollen heute mit ihr quer durch Eurasien fahren. Wir starten am Jaroslawler Bahnhof in Moskau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_554" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="lightbox" href="http://www.wunderbare-reisen.de/wp-content/uploads/2008/11/67-transsib-fragenus-pixelio.jpg"><img class="size-medium wp-image-554" title="67-transsib" src="http://www.wunderbare-reisen.de/wp-content/uploads/2008/11/67-transsib-fragenus-pixelio-300x196.jpg" alt="Copyright by Fragenus/Pixelio" width="240" height="157" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by Fragenus/Pixelio</p></div></p>
<p>Hallo Ihr Lieben! Heute unternehmen wir eine Bahnfahrt! Wir starten in Moskau, der Hauptstadt der Russischen Föderation und begeben uns zur ersten Station der 9288,2 km langen <a href="/weitere-infos/tse" target="_blank"><strong>Transsibirischen Eisenbahn</strong></a> (Transib). Sie ist die längste durchgehende Eisenbahnverbindung der Welt und wir wollen heute mit ihr quer durch Eurasien fahren. Wir starten am Jaroslawler Bahnhof in <strong>Moskau </strong>und sind froh, dass bei unseren Fantasiereisen keine Visa von Nöten sind und wir uns einfach so in den Bahnsitz sinken lassen können. Bevor es los geht, habe ich noch ein paar interessante Fakten für Euch: die Transsib überquert bei ihrer Fahrt sechzehn große Flüsse. Sie führt über folgende Flüsse: Wolga, Wjatka, Kama, Tobol, Irtysch, Ob, Tom, Tschulym, Jenisej, Oka, Selenga, Seja, Bureja, Amur, Chor, Ussuri. Außerdem fährt die Transsib durch sieben Zeitzonen, passiert 89 Städte und vier große Landschaften: die Wolga- Ebene, den Ural, die westsibirische Steppe und die ostsibirische Bergtaiga. Habe ich Euch Lust gemacht loszufahren? Dann Türen zu und los geht’s!<br />
<span id="more-553"></span><br />
Wir stehen am offenen Fenster der Bahn und schauen dabei zu, wie die Landschaft an uns vorbeizieht. In der Hand einen Tee genießen wir das Abenteuer, auf das wir uns heute eingelassen haben. Nach 917 Kilometern haben wir <strong>Kirow </strong>erreicht. Die Stadt liegt am Fluss Wjatka (Nebenfluss der Kama) und trug bis 1934 auch dessen Namen. Bald sind wir an Kirow schon wieder vorbei und verlassen das Industrie- und Handelszentrum, das inmitten eines landwirtschaftlichen Gebiets liegt. Wir fahren weitere 861 Kilometer und kommen nach <strong>Jekaterinburg</strong>. Die Stadt liegt am Osthang des Mittleren Ural und ist eine wichtige Industrie- und Universitätsstadt. Sie ist die viertgrößte Stadt Russlands und ist nur circa 40 Kilometer von der imaginären Trennlinie zwischen Europa und Asien entfernt. In der Nacht zum 17. Juli 1918 wurde hier Nikolaus II. (der letzte russische Zar) mit seiner Familie von den Bolschewiki erschossen. Hier haben wir einen Zeitunterschied von 4 Stunden gegenüber Deutschland und 2 Stunden gegenüber Moskau. Doch schon setzt sich der Zug wieder in Bewegung und wir fahren weiter. Wir lassen uns ein Glas frischen Tees aus dem Samowar geben. Weitere 898 Kilometer weiter halten wir in <strong>Omsk</strong>. Sie ist die siebtgrößte Stadt Russlands und kultureller Mittelpunkt Sibiriens. Hier finden sich Hochschulen und Forschungsinstitute und auch Industrie. Doch auch hier halten wir nicht lange. Der Zug ruckelt und fährt wieder los. Nach weiteren 627 Kilometern erreichen wir <strong>Nowosibirsk</strong>. Da kann ich es natürlich nicht lassen und beginne direkt das Lied „Willenlos“ von <a href="/weitere-infos/westernhagen" target="_blank">Westernhagen</a> zu singen: „…ihr Name war Natascha, sie kam aus Nowosibirsk, wir tranken Wodka aus Flaschen, sie hätt’ mich beinah erwürgt. Sie hatte Stolz gar keine Frage, ich schickte ihr Orchideen, man ich war wirklich nicht in der Lage, ihr aus dem Wege zu gehen…“ und zum Refrain singen wir aus voller Kehle: „Hey Mama was ist mit mir los? Frauen gegenüber bin ich willenloooos!“. Nun haben wir 3303 Kilometer hinter uns  und sind wirklich erschöpft. Bis zum Ziel nach <strong>Wladiwostok </strong>schaffen wir es heute nicht mehr und darum kehren wir für heute zurück an unseren <a href="/weitere-infos/schreibtisch" target="_blank">Schreibtisch</a>. Nach dieser langen reise gönnen wir uns jetzt erst einmal einen kleinen Schluck Wodka. Ich sage nur: Nastrovje! – Prost!</p>
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		<title>Arriba! Arriba! Ándale! Ándale!</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 09:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Mexiko City]]></category>

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		<category><![CDATA[Tenochtitlan]]></category>

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		<description><![CDATA[Buenos días, amigos! Heute reisen wir nach Mexiko City in die Stadt der Paläste. Also packt Eure Sachen und los geht’s! Mexiko City ist die Hauptstadt der Vereinigten Mexikanischen Staaten und ist einer der bevölkerungsreichsten Städte der Welt. Der Name Mexico stammt von den Azteken, die sich selbst als „Mexica“ bezeichneten und die sich hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_548" class="wp-caption alignright" style="width: 135px"><a rel="lightbox" href="http://www.wunderbare-reisen.de/wp-content/uploads/2008/11/66-speedy-gonzales.jpg"><img class="size-medium wp-image-548" title="66-speedy-gonzales" src="http://www.wunderbare-reisen.de/wp-content/uploads/2008/11/66-speedy-gonzales.jpg" alt="Copyright by Warner Brothers" width="125" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by Warner Brothers</p></div></p>
<p>Buenos días, amigos! Heute reisen wir nach <strong>Mexiko City</strong> in die Stadt der Paläste. Also packt Eure Sachen und los geht’s! Mexiko City ist die Hauptstadt der Vereinigten Mexikanischen Staaten und ist einer der bevölkerungsreichsten Städte der Welt. Der Name <a href="/weitere-infos/mexiko" target="_blank">Mexico</a> stammt von den Azteken, die sich selbst als „Mexica“ bezeichneten und die sich hier als erstes niederließen. Die Aztekenstadt, die hier einst stand, hieß <strong>Tenochtitlán </strong>und wurde im 16. Jahrhundert von den spanischen Eroberern vernichtet.<br />
<span id="more-547"></span><br />
Unser Ausflug beginnt heute im Zentrum der Stadt. Wir starten am <strong>Zócalo</strong>, dem größten, öffentlichen Platz der Erde. Offiziell trägt dieser Platz den Namen „Plaza de la Constitución“ (früher auch „Plaza Mayor“ oder „Plaza de Armas“ genannt) und hat eine Seitenlänge von unglaublichen 240 Metern. Hier stand vor 500 Jahren noch der Palast des Aztekenherrschers Moctezuma II. Auf den Trümmern des alten Azteken-Tempels ließ der Eroberer Hernán Cortés den Platz und die ersten Gebäude errichten. Heute stehen hier der Präsidentenpalast (Palacio presidencial), die Kathedrale, das Rathaus (Ayuntamiento) und das Pfandhaus (Monte de Piedad).</p>
<p><em>„Sie war so groß und herrlich, dass ich kaum die Hälfte dessen zu sagen weiß, was ich darüber sagen könnte, und allein das ist unglaublich.“ </em><br />
(Hernán Cortés über Tenochtitlán)</p>
<p>Nordöstlich des Zócolo findet sich der „<strong>Templo Mayor</strong>“, zu deutsch: „Großer Tempel“. Hier finden sich Reste des aztekischen Haupttempels und im dazugehörigen Museum warten spektakuläre, aztekische Skulpturen und Gegenstände auf den interessierten Besucher. Während wir durch die riesige Stadt laufen, fällt uns ein kleine Maus ein, die wir als Kind so gerne gesehen haben. Sie ist hier in Mexiko zu Hause und ist niemand geringeres als „<a href="/weitere-infos/speedy" target="_blank">Speedy Gonzales</a>“, die schnellste Maus von Mexiko. Die kleine Zeichentrick-Maus gehört zu den Looney Tunes und wird meistens von Kater Sylvester oder Daffy Duck gejagt. Dazu fällt mir nur eines ein: „Arriba! Arriba! Arriba! Andale! Andale! Ole! Ole! Ole! Andale!“. Und schnell wie der Blitz geht es zurück an unseren Schreibtisch und wieder nach Hause.</p>
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		<title>Bali - die Insel der tausend Tempel</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 05:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Asien]]></category>

		<category><![CDATA[Bali]]></category>

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		<category><![CDATA[Indonesien]]></category>

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		<category><![CDATA[Tempel]]></category>

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		<description><![CDATA[Selamat pagi – Guten Morgen! Ihr möchtet jetzt sicher wissen, in welcher Sprache ich Euch begrüßt habe. Das war Bahasa Indonesia, denn ich will Euch heute nach Indonesien entführen. Wir reisen auf die exotische Insel im Osten Indonesiens: nach Bali. Hier warten grüne Reisterassen, wundervolle Strände, einzigartige Vulkanlandschaften und beeindruckende Tempel darauf von uns entdeckt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_539" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a rel="lightbox" href="http://www.wunderbare-reisen.de/wp-content/uploads/2008/11/65-pura-kehen-remi-g-flickr.jpg"><img class="size-medium wp-image-539" title="65-pura-kehen" src="http://www.wunderbare-reisen.de/wp-content/uploads/2008/11/65-pura-kehen-remi-g-flickr-225x300.jpg" alt="RemiG/Flickr" width="180" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">RemiG/Flickr</p></div></p>
<p>Selamat pagi – Guten Morgen! Ihr möchtet jetzt sicher wissen, in welcher Sprache ich Euch begrüßt habe. Das war Bahasa Indonesia, denn ich will Euch heute nach Indonesien entführen. Wir reisen auf die exotische Insel im Osten Indonesiens: nach <a href="/weitere-infos/bali" target="_blank"><strong>Bali</strong></a>. Hier warten grüne Reisterassen, wundervolle Strände, einzigartige Vulkanlandschaften und beeindruckende Tempel darauf von uns entdeckt zu werden. Bali ist ein spiritueller Ort, eine Insel der Tempel und Götter, ein wunderschönes Fleckchen Erde, welches sehr gläubige Bewohner beheimatet, die sich zum größten Teil zum <a href="/weitere-infos/hindu" target="_blank">Hinduismus</a> bekennen. Das beeindruckendste Fest findet im März bzw. April statt. Ich spreche vom balinesischen Neujahrsfest, <strong>Nyepi</strong>. An diesem Tag warten die Balinesen auf den Sonnenuntergang, um dann aus Palmblättern geflochtene Schiffchen ins Meer zu setzen, die mit Opfergaben beladen sind und somit um das Wohlwollen ihrer Götter bitten.<br />
<span id="more-538"></span><br />
Uns zieht es in das kleine Städtchen <strong>Bangli</strong>. Im Hintergrund der Stadt thront Batur, der zweithöchste Berg der Insel. Bangli ist eine alte Stadt und ursprünglich Sitz eines selbständigen, aber politisch nicht sehr einflussreichen Fürstentums. Wir wollen direkt zum Tempel der Schatzkammer, dem <strong>Pura Kehen</strong>, der als schönster Tempel und größtes Heiligtum auf ganz Bali gilt. Er gehört zu einem der sechs Reichstempel und liegt nordöstlich des Zentrums von Bangli. Die siebenstufige, terrassenförmige Anlage des Tempels wurde – so vermuten Experten - im 11. Jahrhundert von dem Priester Sri Brahma Kemute Ketu gegründet. In seinem Inneren befinden sich wertvolle Bronzetafeln, die aus dem Gründungsjahr Banglis 1204 stammen sollen. Der Weg zum Tempelinneren führt über viele, steile Stufen, vorbei an steinernen Dämonen und durch verschiedene Tore hindurch und symbolisiert so den beschwerlichen Weg der Gläubigen zu ihren Göttern. Nach diesen anstrengenden Auf- und Ab innerhalb der <a href="/weitere-infos/tempelb" target="_blank">Tempelanlage</a>, sind wir erschöpft und beschließen heimzukehren. Terima kasih – vielen Dank, dass ihr heute wieder mit mir auf Fantasiereise wart! Bis hoffentlich bald, liebe Reisefreunde!</p>
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		<title>Don&#8217;t Cry for Me Argentina</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 06:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>

		<category><![CDATA[Argentina]]></category>

		<category><![CDATA[Argentinien]]></category>

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		<category><![CDATA[Evita]]></category>

		<category><![CDATA[Tango]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahre 1996 kam der Film Evita in die Kinos. In der Hauptrolle Madonna, die überzeugend das Leben von Eva Perón, der argentinischen Präsidentengattin und Vorkämpferin für die Rechte der sogenannten „Descamisados“ –der „Hemdlosen“, also der armen Bevölkerung des Landes eintrat. Und nun wollen wir in die Heimat Evitas reisen; nach Argentinien. Die Republik ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_535" class="wp-caption alignright" style="width: 205px"><a rel="lightbox" href="http://www.wunderbare-reisen.de/wp-content/uploads/2008/11/64-tango-grace3737-flickr.jpg"><img class="size-medium wp-image-535" title="64-tango" src="http://www.wunderbare-reisen.de/wp-content/uploads/2008/11/64-tango-grace3737-flickr-244x300.jpg" alt="Copyright by Grace3737/Flickr" width="195" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by Grace3737/Flickr</p></div></p>
<p>Im Jahre 1996 kam der Film <strong>Evita </strong>in die Kinos. In der Hauptrolle Madonna, die überzeugend das Leben von Eva Perón, der argentinischen Präsidentengattin und Vorkämpferin für die Rechte der sogenannten „Descamisados“ –der „Hemdlosen“, also der armen Bevölkerung des Landes eintrat. Und nun wollen wir in die Heimat Evitas reisen; nach <strong>Argentinien</strong>. Die Republik ist der zweitgrößte Staat Südamerikas und der achtgrößte der Welt. Uns zieht es heute in die Hauptstadt Buenos Aires, in der Eva Perrón 1976 beigesetzt wurde. Isabel Perón, die dritte Frau des Staatspräsidenten, ließ den Leichnam zurück nach Argentinien bringen, nachdem man sie in Mailand heimlich unter dem Namen Maria Maggi de Magistris beerdigt hatte. Bis heute pilgern übrigens noch viele Menschen an den Ort ihrer letzten Ruhestätte.<br />
<span id="more-534"></span><br />
Evita. Das war wirklich ein emotionaler Film. Wer erinnert sich nicht an die Szene, in der <strong><a href="/weitere-infos/argentina" target="_blank">Madonna</a> </strong>alias Evita auf dem Balkon steht, die Menschenmassen vor sich und dann zu singen beginnt:</p>
<p><em>It won&#8217;t be easy, you&#8217;ll think it strange<br />
When I try to explain how I feel<br />
That I still need your love after all that I&#8217;ve done<br />
You won&#8217;t believe me<br />
All you will see is a girl you once knew<br />
Although she&#8217;s dressed up to the nines<br />
At sixes and sevens with you</em></p>
<p><em>I had to let it happen, I had to change<br />
Couldn&#8217;t stay all my life down at heel<br />
Looking out of the window, staying out of the sun<br />
So I chose freedom<br />
Running around trying everything new<br />
But nothing impressed me at all<br />
I never expected it to</em></p>
<p><em>Don&#8217;t cry for me Argentina<br />
The truth is I never left you<br />
All through my wild days<br />
My mad existence<br />
I kept my promise<br />
Don&#8217;t keep your distance</em></p>
<p><em>And as for fortune, and as for fame<br />
I never invited them in<br />
Though it seemed to the world they were all I desired<br />
They are illusions<br />
They&#8217;re not the solutions they promised to be<br />
The answer was here all the time<br />
I love you and hope you love me</em></p>
<p><em>Don&#8217;t cry for me Argentina</em></p>
<p><em>Don&#8217;t cry for me Argentina<br />
The truth is I never left you<br />
All through my wild days<br />
My mad existence<br />
I kept my promise<br />
Don&#8217;t keep your distance</em></p>
<p><em>Have I said too much?<br />
There&#8217;s nothing more I can think of to say to you<br />
But all you have to do is look at me to know that<br />
Every word is true!</em></p>
<p>Wirklich fantastisch! Das Volk beginnt nach dieser ergreifenden Rede zu jubeln und der Filmzuschauer sitzt mit einem Kloß im Hals und der Hand auf dem Herzen vor dem Fernseher. Wir möchten das Land, welches Evita einst so sehr von sich begeisterte, jetzt kennenlernen. Wir beginnen in der Innenstadt, im sogenannten „<strong>microcentro</strong>“ der Stadt, das sich nördlich der Avenida de Mayo und östlich der Avenida 9 de Julio befindet. Hier finden sich unwahrscheinlich viele europäische Gebäude aus dem 19 Jahrhundert, was uns erstaunt, haben wir doch mit einem lateinamerikanischen Baustil gerechnet. Wir laufen vor an die angeblich breiteste Straße der Welt, die Avenida 9 de Julio, und als die Ampel grün wird müssen wir rennen, damit wir es überhaupt schaffen, die Straße bei Grün zu überqueren. Hier bestaunen wir den berühmten <a href="/weitere-infos/asterix" target="_blank"><strong>Obelisk</strong></a>, der mitten auf der Straße steht und scheinbar auf die Stadt hinunterschaut. Die Hektik auf den Straßen ist ansteckend und so beschließen wir uns einen ruhigeren Ort zu suchen. Wir nehmen ein Taxi und fahren in das Hafenviertel <strong>La Boca</strong>. Hier soll der Tango entstanden sein und so wollen wir uns diesen teil Buenos Aires nicht entgehen lassen. Überall stehen bunte Häuser, die damals von den bettelarmen Menschen dieses Viertels aus dem Blech von alten Schiffswracks errichtet und dann mit buntem Schiffslack angestrichen wurden. Wir setzen uns in ein Straßencafé und beobachten eine öffentliche <strong>Tangoshow </strong>auf der Straße. Einfach fantastisch, diese Leidenschaft und der Ausdruck! „Wie gerne würde ich so tanzen können!“, seufzt eine junge Frau am Nebentisch und ich kann ihr nur zustimmen. Wir werfen einen kurzen Blick auf die Uhr und stellen traurig fest, dass es mal wieder zeit ist. Wir trinken aus, bezahlen und kehren zurück. Buenos Aires – diese Reise war wirklich toll!</p>
<p>Bevor Sie eine Reise buchen, empfehle ich Ihnen übrigens, bei <strong>die-gutscheine.de</strong> vorbei zu schauen. Dort gibt eine extra Rubrik mit <a href="http://www.die-gutscheine.de/category/reise-urlaub/ " target="_blank">Reise Gutscheinen</a>.</p>
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		<title>Marrakesch - Perle des Südens</title>
		<link>http://www.wunderbare-reisen.de/afrika/marrakesch-perle-des-sudens/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 05:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>

		<category><![CDATA[Djemaa El Fna]]></category>

		<category><![CDATA[Marokko]]></category>

		<category><![CDATA[Marrakesch]]></category>

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		<description><![CDATA[Salam Alaikum, liebe Reisefreunde. Wir reisen jetzt in den Südwesten Marokkos in die Stadt der Berber und Normaden nach Marrakesch. Sie liegt am Fuße des Atlasgebirges und liegt mitten in einer Oase. Der Name dieser traumhaften Stadt ist ein Wort aus der Sprache der Berber und bedeutet soviel wie „Durchzugsland“ (mar-our-kouch). Sie ist mit 650 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_521" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a rel="lightbox" href="http://www.wunderbare-reisen.de/wp-content/uploads/2008/11/63-marrakesch-x-it-flickr.jpg"><img class="size-medium wp-image-521" title="63-marrakesch" src="http://www.wunderbare-reisen.de/wp-content/uploads/2008/11/63-marrakesch-x-it-flickr-225x300.jpg" alt="Copyright by X-it/Flickr" width="180" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by X-it/Flickr</p></div></p>
<p>Salam Alaikum, liebe Reisefreunde. Wir reisen jetzt in den Südwesten <a href="/weitere-infos/marroco" target="_blank">Marokkos</a> in die Stadt der Berber und Normaden nach <strong>Marrakesch</strong>. Sie liegt am Fuße des Atlasgebirges und liegt mitten in einer Oase. Der Name dieser traumhaften Stadt ist ein Wort aus der Sprache der Berber und bedeutet soviel wie „Durchzugsland“ (mar-our-kouch). Sie ist mit 650 000 Einwohnern viertgrößte Stadt Marokkos und unser heutiges Ziel. Wir beginnen unseren Ausflug mit einer <strong>Kutschfahrt </strong>um die Mauern der Altstadt, fahren um den 2 Kilometer langen Wall aus dem 12. Jahrhundert herum, bewundern diese alte Stadtmauer, genauso wie die herrlichen Zypressen, Dattelpalmen und Kiefern,  die vor ihr stehen.<br />
<span id="more-520"></span><br />
Nach der aufregenden Kutschfahrt wollen wir aber nun in die Altstadt hinein. Diese wurde übrigens bereits im Jahr 1985 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Wir mischen uns unter die Leute und schauen uns erst einmal hektisch um. Wo sind wir? Ich sage es Euch: wir befinden uns auf dem weltberühmten, mittelalterlichen Marktplatz <strong>Djemaa El Fna</strong>. Hier stößt man auf Geschichtenerzähler, Artisten, Schlangenbeschwörer, Wunderheiler, Wahrsager, Clowns, Wasserverkäufer und viele andere besondere Menschen. Aber auch viele Garküchen sind auf dem Platz zu finden locken mit köstlichen Speisen, deren Wohlgerüche viele Kunden anlocken. Djemaa El Fna bedeutet übrigens „Versammlung der Gehängten“ und erinnert an die einst aufgespießten Köpfe der Enthaupteten, die hier zur Abschreckung aufgestellt wurden. Zum Abschluss gehen wir noch zum <strong>Café de France</strong> und setzen uns auf die große Terrasse. Wir bestellen uns einen Tee und blicken von hier aus auf Djemaa El Fna herab. Von hier hat man wirklich einen fantastischen Blick auf den Platz! Neben uns sitzt eine deutsche Familie, die hier wohl gerade <a href="http://www.reisemafia.de/erlebnis-urlaub.html" target="_blank">Urlaub</a> macht. Die niedliche Tochter des Ehepaars spielt mit ihrer <a href="/weitere-infos/barbie" target="_blank">Barbie-Puppe</a> und singt dabei ein lustiges <strong>Kinderlied</strong>. Das möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten:</p>
<p><em>Hab `ne Tante aus Marokko und die kommt – Hip Hop (2x)<br />
Hab `ne Tante aus Marokko, hab `ne Tante aus Marokko,<br />
hab `ne Tante aus Marokko und die kommt –<br />
Hip Hop</em></p>
<p><em>Und sie kommt auf zwei Kamelen, wenn sie kommt – Hoppel die hop (2x)<br />
und sie kommt auf zwei Kamelen, und sie kommt auf zwei Kamelen,<br />
und sie kommt auf zwei Kamelen, wenn sie kommt –<br />
Hip Hop, Hoppel diehop</em></p>
<p><em>Und sie schießt aus zwei Pistolen, wenn sie kommt – Piff Paff (2x)<br />
Und sie schießt aus zwei Pistolen, und sie schießt aus zwei Pistolen<br />
Und sie schießt aus zwei Pistolen, wenn sie kommt –<br />
Hip Hop, Hoppel diehop, Piff Paff</em></p>
<p><em>Und dann schlachten wir ein Schwein, wenn sie kommt – Oink Oink (2x)<br />
Und dann schlachten wir ein Schwein, und dann schlachten wir ein Schwein<br />
Und dann schlachten wir ein Schwein, wenn sie kommt –<br />
Hip Hop, Hoppel diehop, Piff Paff, Oink Oink</em></p>
<p><em>Und dann trinken wir `ne Flasche, wenn sie kommt - Gluck Gluck (2x)<br />
Und dann trinken wir `ne Flasche, und dann trinken wir `ne Flasche<br />
Und dann trinken wir `ne Flasche, wenn sie kommt –<br />
Hip Hop, Hoppel diehop, Piff Paff, Oink Oink, Gluck Gluck</em></p>
<p><em>Und dann kommt ein kommt ein Telegramm, dass sie nicht kommt - Oh! (2x)<br />
Und dann kommt ein kommt ein Telegramm, und dann kommt ein kommt ein Telegramm<br />
Und dann kommt ein kommt ein Telegramm, dass sie nicht kommt –<br />
Hip Hop, Hoppel diehop, Piff Paff, Oink Oink, Gluck Gluck, Oh!</em></p>
<p><em>Und dann kommt ein kommt ein Telegramm, dass sie doch kommt - Jippieh! (2x)<br />
Und dann kommt ein kommt ein Telegramm, und dann kommt ein kommt ein Telegramm<br />
Und dann kommt ein kommt ein Telegramm, dass sie doch kommt –<br />
Hip Hop, Hoppel diehop, Piff Paff, Oink Oink, Gluck Gluck, Oh, Jippieh!</em></p>
<p>Wir lächeln in uns hinein, trinken den letzten Schluck unserer Tasse Tee, zahlen und verlassen das Café de France. Das kleine Mädchen winkt uns nach. Es ist Zeit zu gehen und so kehren wir direkt an unseren <a href="/weitere-infos/schreibtisch" target="_blank">Schreibtisch</a> zurück. Das war ein schöner Ausflug und noch ganz im Flair von <strong>1001 Nacht</strong> gefangen, stehen wir auf und lassen unseren Bauch kreisen. Zugegeben, mit Bauchtanz haben diese Bewegungen nicht viel gemeinsam, aber immerhin hat uns der Versuch zu tanzen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, oder etwa nicht?</p>
]]></content:encoded>
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